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Es steht ein Wirtshaus an der Lahn,
Da kehren alle Fuhrleut‘ an,
Frau Wirtin sitzt am Ofen,
Die Fuhrleut‘ um den Tisch herum,
Die G�ste sind besoffen.
Die Wirtin hat auch einen Mann,
Der spannt den Fuhrleut’n selber an.
Er hat vom allerbesten
Ullrichsteiner Fruchtbranntwein
Und setzt ihn vor den G�sten.
Es stund ein Wirtshaus an der Lahn,
Das war ein toller alter Kahn.
Frau Wirtin singt zur Leier
Und alle M�nner h�ren zu
Und kratzen sich die Ei-ei-er.
Frau Wirtin hat auch eine Bas,
Die trinkt nur aus dem Schoppenglas.
Hat sie dann eins im Dache
Dann singt sie wie ’ne Nachtigall
‚Komm lieber Mai und mache!‘
Lebt bei Frau Wirtin einst ein Br�utchen,
Das hatte noch das Jungfernh�utchen
Da kam vom Lande der Cous�ng
Peng !!!
Frau Wirtin hat ’nen Burschenschafter,
Der hat ein Mordsgeschw�hr am After,
Das pinselt er sich t�glich,
Mit rot-gelb-brauner Jodtinktur,
Und winselt dazu kl�glich.
Frau Wirtin hat nen Corpsstudent,
Der war beim Fechten ganz patent
Einst hat der dort ne Entz�ndung
Da zeigten an der Eichel sich
die Farben der Verbindung
Frau Wirtin hat noch einen Corpsstudent,
Der ebenfalls die Sache kennt
Und selbst im Lustgekeuche
Behielt er Band und M�tze auf
So streng sind dort die Br�uche
Frau Wirtin hat auch ein Fahrrad,
Das ist ein Ding besondrer Art.
Schwingt sie sich in den Sattel
Dann kommt sogleich ne Nadel raus
Und sticht sie in die Dattel.
Frau Wirtin hat auch ein‘ Gendarm,
Der hatte ’nen verbognen Arm.
Den bog sie einmal gerade,
Doch als er gerade gerade war,
Da brach er ab, wie schade.
Frau Wirtin hatt‘ auch ’nen General,
Der konnte nur im Jahr einmal,
Und war er dann recht geile,
Dann hing an seinem Hodensack,
Die Tapferkeitsmedaille.
Frau Wirtin hat auch einen Hirt,
In dem hat sie sich schwer geirrt.
Noch blies er die Schalmei,
Doch mit des Knaben Wunderhorn
Wae es ach, l�ngst vorbei.
Frau Wirtin hatte einen Schmied,
der hat‘ ein furchtbar langes Glied,
das srich er rot-wei�/rot-wei� an
und ging damit zur Eisenbahn.
Frau Wirtin hat auch einen Hund,
Der eine edle Kunst verstund.
Er roch an allen Winkeln,
Sobald er eine Jungfrau roch
Fing er gleich an zu pinkeln.
Doch schlecht erging es diesem Hund,
Der diese edle Kunst verstund.
Denn durch des Schicksals Waltung,
Weil er keine Jungfrau fand
Starb er an Harnverhaltung.
Frau Wirtin hat auch einen Inder,
Der v�gelte nur kleine Kinder.
Doch selbst im �rgsten Lustgekeuche,
Behielt er seinenTurban auf,
So streng sind dort die Br�uche.
Frau Wirtin hat ein Kanapee,
Drauf vogelte die SED.
Doch nur die jungen Bengels,
Die alten sa�en drumherum
Und lasen Marx und Engels.
Frau Wirtin hatte auch ein Kind
Das hatte einen krummen Pint
Sie bog ihn gerade gerade
Und wie er gerade gerade war
Da brach er ab, wie schade.
Frau Wirtin hatte einen „Schnitzler“,
der sa� ihr immer nur am Kitzler.
…
…
Frau Wirtin hat auch einen Knecht,
Und was der tut, das ist ihr recht.
Er tut gern k�rassieren,
Des morgens wenn er fr�h aufsteht
Kann er kein Glied mehr r�hren.
Frau Wirtin hatte noch nen Knecht,
der war von zweierlei Geschlecht,
Der hatte Pint und Bunze.
Des abends liebte er als Freun Marie
und morgens als Herr Kunze.
Frau Wirtin hat auch eine Magd,
Die sitzt im Garten und pfl�ckt Salat.
Sie kann es kaum erwarten
Bis da� das Gl�ckchen zw�lfe schlagt,
Da kommen die Soldaten.
Und als das Gl�ckchen zw�lfe schlug,
Da hatte sie noch nicht genug.
Da fing sie an zu weinen,
Mit ei-ei-ei und ach-ach-ach,
Nun hab‘ ich wieder keinen.
Frau Wirtin hatte noch ne Magd,
die hat noch niemals nein gesagt,
doch bei dem Knecht Horst Franke,
bei dem der Tripper gr�nlich flo�,
da sagte Sie nein danke.
Frau Wirtin hat auch een Major,
Der tr�gt am Schwanze ’nen Trauerflohr.
Er kann es nicht vergessen
Dass ihm die b�se Syphillis
Die Eichel abgefressen.
Frau Wirtin hat auch eine Miss
Der hing im Klo die Clitoris
Hinab bis in den Trichter.
Und als die Ratten dieses sah’n,v
Hei, schnitten die Gesichter!
Das Wirtshaus an der Lahn
Volksweise und Traditionell
Lyrik aus dem wahren Leben
Frau Wirtin hat auch ein Mobil Das in der ganzen Stadt auffiel Der Saft von ihrer M�se Der tropfte auf ein Schaufelrad Und trieb die ganze Schese. Frau Wirtin hat auch einen Mohr, Der hat ein langes Bambusrohr. Damit schl�gt er alln�chtlich Dem Nachbarn Kunz das Obst vom Baum Ich finde das ver�chtlich. Frau Wirtin hat auch einen Mohr, Der hat ein Ding wie'n Ofenrohr. Und um dies zu beweisen Legt er ihn auf den Schienenstrang Und lie� nen Zug entgleisen. Frau Wirtin hat auch eine Nichte, Die macht es immer mit dem Lichte. Doch war sie in Ekstase Schob sie den ganzen Leuchter rein Und hinterher die Blumenvase. Frau Wirtin hatt' auch einen Pfaff Der onanierte wie ein Aff Und drehte, wichste, rollte Und schlug noch mit der Bibel zu, Wenns gar nicht kommen wollte. Frau Wirtin hat auch einen Popen, Der hat den Sack voll Isotopen. Und wenn die beiden ficken Dann h�rt man wie im ganzen Land Die Geigerz�hler ticken. Frau Wirtin hat auch einen Satellit, der kreist ihr st�ndig um den Titt. Warum nicht um den Kitzler? Dr�ber spricht im Fernsehfunk Heut Abend Herr von Schnitzle. Frau Wirtin hat auch einen Schmied, Der hat ein wahres Vierkantglied. Doch Liebe macht erfinderisch, Er spannt es in den Schraubstock ein Und feilte es zylinderisch. Frau Wirtin hat auch einen Schrank, Drei Meter hoch, f�nf Meter lang. Drin lagert sie die R�ben Mit denen sie zur Jugendzeit Die Onanie betrieben. Frau Wirtin hat auch einen Sohn Der konnt's am ersten Tage schon Kaum kroch er aus der Spalte Dreht er sich auf dem Bauch herum Und v�gelte die Ahalte. Frau Wirtin hat auch einen Sohn, Der konnte es als Knabe schon. Wenn es ihn einmal packte, Dann sprang er auf den Kuchentisch Und bumste das Gehackte. Frau Wirtin hat noch einen Sohn, Der kann es unter Wasser tun. Jetzt schwimmt er durch die Buchten Mit Flossen und mit Tauchger�t Die Fische zu befruchten. Frau Wirtin hat auch eine Star, Der wirklich sehr gelehrig war. Die Wirtin, die hie� Suse, Und wenn ein Gast ins Wirtshaus kam Dann rief er gleich : 'K�ss Du 'se'. Frau Wirtin hat auch eine Star, Das war ein Voglein, wunderbar! Er flog mit viel Get�se Von hinten ihr ins Arschloch rein Und pfiff die Polonaise. Frau Wirtin hat auch eine Tant', Die hatte einen ewgen Brand. Sie stand in Flammen, glaubt man. Der einzige der ihn l�schen kann Das war der Spritzenhauptmann. Frau Wirtin hatte einen T�nza, Den kriegte, ach, die Influenza In ihre b�sen F�nge. Nun lag mit vierzig er im Bett - Na, das war ein Gedr�nge...! Frau Wirtin hat ein T�chterlein Mit einem M�schen klein und fein, Und dieses roch nach Veilchen Und wenn es frisch gev�gelt war Dann - zuckt - es noch ein Weilchen. Frau Wirtins Tochter R�schen hie� Und sich von jedem k�ssen lie�. Offiziere und Studenten, Die zahlten j�hrlich f�nfzehn Mark Und wurden Abonnenten. Frau Wirtin hat auch einen Uhu, Dem fror im Winter das Arschloch zu. Als kam die Zeit der Balze, Quoll ihm statt frohem Minnesang Die Schei�e aus dem Halse. Frau Wirtin hat auch einen Vetter, Der rauchte nur bei sch�nem Wetter. Mal tat er's bei Gewitter, Da haute ihm ein Kugelblitz Den Pfeifenkopf in Splitter.
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