meine persönlichen Erlebnisse und Remineszenzen, direkt aus dem 21. Jahrhundert

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“Aber solange man eine Fliege nicht mit dem Internet totschlagen kann, bleibt die Zeitung unverzichtbar.”

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„If you want a picture of the future, imagine a boot stamping on a human face–for ever.“ George Orwell (1903-1950)–from Nineteen Eighty-Four

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(4)    Debra Fisher, University of California, Berkeley:
Untersucht wurden 750 Sterne ohne und 61 mit Begleitern.
Und es wurde der Gehalt an Eisen (26Fe55,8), Nickel (28Ni 58,7), Silizium (14Si28,1) und Natrium (11Na23,0) bestimmt.
Dabei fanden die Astronomen, dass 10% der Sterne Planeten haben, wenn die Konzentration dieser Elemente etwa unserer Sonne entspricht, 20% Wahrscheinlichkeit für Planeten, wenn die Konzentrationen dem Dreifachen unserer Sonne entspricht
und „fast nie“ mit Begleitern, wenn die Elementkonzentrationen geringer als bei unserer Sonne waren.

Daraus leiteten die Astronomen folgende Theorie ab: Planeten entwickeln sich aus einer Scheibenwolke aus Gas und Staub; bei viel Eisen verdichtet sich diese Wolke besser. Der Staub bildet Brocken, aus denen sich Planeten verdichten.

Bei dem jüngst entdeckten ältesten Planeten (12.700.000.000 Jahre) sind die Verhältnisse allerdings anders. Bei einem Zwanzigstel der Konzentration von Fe, Ni, Si, Na wie in der Sonne.
Daraus sollte folgen, der ist anders entstanden.

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Na das haben wir nun davon.
Die Postsendung von Berlin nach Wien hatten wir (wegen fortschreitendem Urlaubsdruck!) im Post-Shop in der Großen Kreisstadt Freital beim Bäcker, der ist mit dem Post-Shop beauftragt, abgegeben. Aber die Bäckersfrau – die die Postabfertigung nebenbei auch erledigt wußte nicht das Wien schon im Ausland liegt. (??) Da kam die Sendung nach 5 Tagen wieder zurück. Die Fachkräfte in der hauptstädtischen Postfiliale (vormals Postamt-NO55-Nebenstelle haben diese sach- und fachgrecht beklebt und bearbeitet. Mit Deklarations-Schein für den Zoll in das Euro-Land Österreich. Es war nun auch kein Groß-/ Maxibrief mehr … Na jedenfalls blieben die doppelten Kosten am Kunden hängen.

Mit einem eigens dafür konstruierten Flügel ist Felix Baumgartner am 31.07.2003 als erster Mensch die 35 km lange Strecke über den Ärmelkanal ohne fremde Kräfte geflogen. Aus einem Flugzeug war er von Dover aus in 9.000 m Höhe gestartet und im Gleitflug die 35 km bis Calais in 10 Minuten geflogen in Calais ist er mit einem Fallschirm gelandet. Das ist ein Sinkwinkel von ca. 14°. Und die Gechwindigkeit lag immerhin (nach den Angaben) bei 215 km/h im freien Flug durch die Lüfte gleitend.

Es ärgern sich:
57 % über die Mücken
53% über die Staus zur Urlaubs- also Sommerzeit
46% über das Widerholungs-TV in den Sommermonaten

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Heise-Meldung vom 14.08.2003 23:24

In einigen Gebieten an der Ostküste der USA, unter anderem in New York und Detroit, und in Kanada, wo vor allem Ottawa und Toronto betroffen waren, fiel am späten Donnerstagabend deutscher Zeit (Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit) der Strom weiträumig aus. Der Stromausfall kam ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als in den USA und Kanada der Berufsverkehr zum Ende des Arbeitstags einsetzte. Viele Menschen blieben in Fahrstühlen und U-Bahnen stecken; auch der Flugverkehr war teilweise wegen Beeinträchtigung der Flugsicherungssysteme und Befürchtungen über terroristische Anschläge lahmgelegt.

Erste Spekulationen, eventuelle terroristische Aktionen hätten zu dem Ausfall geführt, wurden von US-Behörden schnell dementiert. Auch Befürchtungen, es könne sich auch um Auswirkungen des Wurms W32.Blaster oder einer seiner Abkömmlinge handeln, die die Rechner der Stromversorger befallen hätten, bestätigten sich nicht.

Über die Ursache des großflächigen Stromausfalls gibt es bislang nur Spekulationen: Der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, erklärte gegenüber US-Medien, Hauptursache des Ausfalls sei wahrscheinlich eine Überlastung des Mohawk-Kraftwerks an den Niagara-Fällen, die aus „natürlichen Ursachen“ und nicht durch Fremdeinwirkung geschehen sein soll. Das Büro des
Kanadischen Premierministers Jean Chretien brachte dagegen nach US-Medienberichten einen Stromausfall in einem Kernkraftwerk in Pennsylvania ins Spiel, der den weiträumigen Einbruch der Stromversorgung verursacht haben soll.

Der Schneeballeffekt, dass Probleme eines Kraftwerks sich innerhalb des Netzes potenzieren, sollte nach früheren großflächigen Stromausfällen, zuletzt 1977 in New York, eigentlich nicht mehr auftreten. Niagara Mohawk, eine Tochter des Stromversorger National Grid USA, liefert alleine für 1,5 Millionen Kunden in New York den Strom und Gas für rund 540.000 Menschen.

Nach Aussagen der New Yorker Behörden führten die Probleme im Mohawk-Netz unter anderem dazu, dass sich die Einrichtungen des Stromversorgers Con Edison automatisch abschalteten — eine der Ursachen für Rauchentwicklung in einem der New Yorker Kraftwerke, die nicht durch Feuer verursacht worden sei, wie New Yorker Offizielle versicherten.

Gegen 18 Uhr Ortszeit ist die Stromversorgung in einzelnen Bezirken von New York wieder angelaufen; die Energieversorger rechneten jedoch damit, dass es bis in die Morgenstunden dauern könnte, bis auch die Außenbezirke wieder normal versorgt würden. (jk/c’t)

Noch zwei Nachs�tze: einige Tage sp�ter trifft es das Gro�e Britannien mit einer Strom-Crash …

Am 23.09.2003 ist „black-out“ in D�nemark und S�dschweden (gemeint ist wirklich der S�denvon Schweden bis Stockholm hinauf. (nach 7 Stunden ist der Schaden behoben; Ursache sollen 3 Atomkraftwerke sein – die wegen starkem Wind…

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Bei freiem Eintritt öffnet das Depot des Deutschen Technikmuseums jedes im September seine Tore für Besucher. In der (ehemaligen) Schnelltriebwagenhalle der Reichsbahn stehen- Zitat: „50 Fahrzeuige auf 4.000 m² … 13 Busse … 14 Straßenbahnwagen … 4 U-Bahnwagen, ein S-Bahnzug aus der Bankiers-Reihe und 20 Lastwagen …

Diese Gelegenheit habe ich selbstverst�ndlich genutzt

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Man könnt erzogene Kinder gebären, wenn die Ältern/ Eltern erzogen wären.

Es ist schon erbaulich wenn 3 Menschen im ausgehenden Kindesalter mit dicken Rucksäcken rücksichtslos zum Fahrkartenautomaten „rammeln“. Es muss den Kindern nie ein Älterer erzählt haben, das es -weil die Beine im Querschnitt kleiner als menschliche Oberkörper sind, besser in Straßenbahnen am Henkel (den diese ja dazu haben) in der Hand getragen werden, statt auf dm Rücken belassen, den Oberkörper in seinem Durchmesser noch raumfüllender und andere Fahrgäste belastend, zu haben.

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Irgendwo wurden Kapuzineräffchen auf Tauschhandel trainiert. Gegen einen kleinen Stein, je nach Laune/ Willkür des Experimentleiters: ein Stück Gurke oder eine wegen der Süße bei jenen in höherer bewertete Weinbeere. Als nun die Horde mitbekam, dass es wahlweise für bestimmte Tiere mehr Weinbeeren gab, wurde das Feilschen begonnen und der Tausch nicht sofort ausgeführt. Als sogar manche Tiere Weinbeeren ganz ohne Gegenleistung erhielten, haben andere die Herausgabe ihres „Zahlungsmittels“ verweigert und den tausch unterlassen.

Solch eine Kommunikation (‘Gerechtigkeitssinn’) unter den Affen ist (nach Auffassung des Forschungsergebnisses) nötig, um bestimmte Regeln im Zusammenleben zu erreichen.

Wie wahr — nur wir Menschen lassen uns von patriarchalischen Arbeitgebern, Chefs und endlich an die Macht gelangten Politikern verar..en bis zum Umfallen.

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21.09.2003: zur�ck auf 31.07.89 und vor – irgendwann ins Jahr 2040.

Da lag in meiner Bibliothek ein Fundstück, das ich in der Fachgruppe Bibliophilie des Kulturbundes in der Betriebsbuchhandlung am 31.07.89 für einen EVP von 6,20 M (der DDR) erworben hatte. Wieso war das eigentlich vorbestellt gewesen?
„Sämann: Abends Nebel“.
das ist nun 14 Jahre her geschrieben worden ist es gegen Ende der deutschen Sozialismus-Zeit, denn die 1. Auflage ist 1988 beim VEB Hinstorff-Verlag Rostock erschienen. ISBN 3-356-00156-6. Es ist ein (laut Klappentext!): „Eine Fiction? Das wohl. Aber kein utopischer Roman schlechthin, dennoch eine Utopie.“ AHA.

Es handelt von einer Zukunft im Jahre 2040. Aber es gibt es noch

  • die weisunggebende Bezirksleitung
  • eine IGL = Institutsgewerkschaftsleitung
  • Kölnisch Wasser ist nur selten im Handel, dieses muss man sich von „anderen“ schicken lassen,

    „aber das richtige, das ‚4711‘…“
  • an Lippenstiften gäbe es nur Blau und fahnenrot…
  • der ehemalige Institutsleiter, von dem keiner reden mag,

    ist Straßenkehrer oder Umgebungsgärtner -jedenfalls irgendetwas Bestrafendes, Erniedrigendes, die Qualifikation-Ignorierendes – geworden…

… und die Umwelt ist eben (wenn auch nur regional) so versaut, dass es Massen-Evakierungen gibt, von Neubaustädten… und �bergeordnete Kontrollinstanzen organisieren und �berwachen alles — Allerdings von Ängsten um die Rente oder um den Arbeitsplatz ist nix erwähnt…

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Das Wetter meinte es dieses Jahr gut – aber f�r die Bauern bedeutet es Trockenheit. Der S�dwesten Deutschlands wird nasser und der Nordosten zunehmend trockner – sagen die Meterol�gen.

Im Sommer 2003 gab es viele Sommertage und Sonnentage und vorallem hei�e Tage. (zur Begriffserkl�rung siehe ein meteorologische Fachw�rterbuch). Und dann kam Anfang September 2003 eine kalte ‚Tief‘-Welle mit regen und wir haben sogar den heizungsmonteur kommen lassen, weil die streikende Heizung im Badezimmer das Bad in der wanne unangenehm machte …
Und nun dies seit der endenden Mitte des Monats September kommt ein Hoch mit Tagestemperaturen von bis zu 26 �C und einer dr�ckenden Schw�le, die uns Menschen in Schwei�ausbr�che bringt.
Schwei�ausbr�che bringt.
A-pro-pos „Schwei�“: den Kleiderst�nder m�ssten wir langsam mal schwei�en lassen – vom Schmidt oder einem fachgerechten Schwei�er.

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Wissenschaftsmagazin des TV-Senders ‚arte‘ (archimedes) am 23.09.03 Beginn: 19:45 Uhr

**) Die Menschheit ist zu meist rechts st�rker orientiert: rechtes Auge sieht besser, rechtes Ohr h�rt besser, „Nimm die rechte Hand!“, mit rechts kann der Fu�ball-Star besser kicken … Auch Tauben sind in dieser Hinsicht orientiert (und andere Tiere). Die Vermutung durch Verscuhe war: der S�ugling und der Vogel im Ei sind im Kopf nach rechts geneigt. S�uglinge drehen noch in den ersten Wochen den Kopf vorzugsweise nach rechts.

In einem Bochumer Forschungslabor trat nun die Frage auf: „Wie kann man belegen, das auch der vollentwickelte Mensch, diese Seite unwillk�rlich bevorzugt?“.

Es musste also eine T�tigkeit sein: 1) wo sich die Menschen unbeobachtet f�hlen, 2) war noch irgendwas, 3) es muss eine Seite gew�hlt werden weil MITTE nicht geht.

DIE L�SUNG: „der Kuss …“ — Mitte geht nicht wegen der Nase, die Situation verhindert bewu�te Entscheidung, und bei den gezeigten Situationen: „Begr��ungs-/ Abschiedskuss im Flughafen“ waren die Probanden auch ohne Kenntnis der Beobachtung. Und siehe: Die geforderte �berwiegende Mehrheit dreht tats�chlich auch noch im Erwachsenensein den Kopf nach rechts.

ERKENNTNIS: da in der kindlichen Entwicklung vorwiegend die eine Seite st�rker gereizt und somit trainiert wird: siehe das Ergebnis unter **)
i

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In the YEAR: ‘too’thousand  three

Ostern 2003

1. Mai 2003

Nordseewellen in Hannover

Das Herz und die Beatles

A tour to Czechia – Northern Bohemia

Linden und Karo

Murphy’s Law und die Lage in DEUTSCHLAND

Werbung find’ ich doooof

Paul trifft Schröder

Beine auf die Füße stellen (1)
und zwischen Bene und Fiz (2)

Printmedien und Internet

Theorie und Praxis des Sozialstaates

Himmelfahrt

Absichtserklärungen Juni 2003

Die Rolle des Stuhles in der Weltgeschichte

Politiker, Narren und Könige

“Schwarz”-fahren

RTL meldet:

Bundesrat – buntes Rad

Auf Goethes Spuren durch den Harz

Erkenntnisgewinn

Berlin und die Windrose

Open-Air-Galerie: OberbaumArtBrücke

Riga«toni» brachte uns in einer Kanne«lloni»

BSE gibt (?) es noch

Staats-Zirkus

25. Juli 1943 Hamburg – 13.02.1945 Dresden

Ausflüge in die CR

Blaue Gedanken

Alt wie ein Baum – möchte ich werden

Tyrannosaurus REX

Post im Mickey-Mouse-Laden

genannt: „Der furchtlose Felix“

Was ist für Deutsche „Sommerärger“?

Stromausfall in USA und Kanada, angeblich wegen Kraftwerksüberlastung (2. Update)

Offene Türen bei der Bundesregierung

Die Schuldigen sind gefunden

„Schätze im Museums-Depot“ des DTM Berlin

Der Rucksack mit der Erziehung

Kapuzineraffen sind herrlich, aber nicht damelich

A look back in … — ??   AMAZING

schon Altweiber- oder noch Sp�tsommer? – indian summer

Sieh beim Kissen nach LINKS!

– die Bundesregierung bat zum Staatsempfang

06.04.03 – 13.05.03 – 30.05.03 –
Breitband-Technik – digitales TV
Notebooks für Schüler
Galileo vs. GPS
was es alles gibt
16./ 17.08.2003:
A Story before and after the “Wende”
  • Auktion
  • Berliner Kunstmarkt
  • “Tränenpalast”
  • Gründertage
  • Vertriebstraining
  • Unternehmererfahrung
  •   (1)
    Ostkreuz – Westkreuz – Nordkreuz (das heißt Gesundbrunnen) aber kein Südkreuz
    aber einen Südstern
  •   (2)
    einen Westhafen und einen Osthafen, der Nordhafen ist in Mitte; aber wo ist der Südhafen.
  •   (3)
    ein West-Berlin und Ost-Berlin, es gibt auch ein Nord-Berlin und Süd-Berlin — und sogar den Stadtbezirk Mitte
  • Was es nicht gibt — sondern was durch Hörfehler entsteht:

    1.   Arsensender: nein es gibt: A10-Center in Wildau
    2.   Beischlaftunnel: der Autobahntunnel in Tegel heißt korrekt: Beyschlag-Tunnel
  • nach der Knochenstruktur —Schienebeinknochen ist kürzer als die Oberschenkelknochen— beurteilt
    war er ein Geher, der nicht schneller als 30 km/h erreichte. Dies spricht gegen einen Jäger.
  • hinzu kommen abgeflachte Zähne, was gegen das Reißen von frisch Erjagten spricht.
  •     aber auch Jäger fressen AAS, z.B. Hyänen
Ausflüge nach Usti n.L. sind verbunden mit Mittagessen in der „Alten Post“ in Varvasov.

Die Rückfahrt ab Restaurace führte uns durch Varvasov, Telnice, Krasny Les und durch Petrovice.

Auf der Suche nach der Baustelle der A17 Dresden-Prag haben wir zwar die Trasse geschnitten, aber der Bau wird erst so im Jahre 2004 beginnen (Start in D: Pirna bis Grenze CR) und soll 2006 abgeschlossen sein.

Petrovice — Krasny Les — Adolfov — Vojtanov — Mückentürmchen: Komari Vizka — Vorder-Zinnwald — GüSt Altenberg
Das Auswärtige Amt erlaubte den Besuch des Ministerbüros, aber Joschka war leider abwesend, mit dem Bundeskanzler unterwegs. Das AA besteht aus dem vorgesetzten Neubau und dem Altbau – vormals Sitz des ZK der SED, da waren die Räume sehr großzügig geschnitten. Der Bismarcksaal ist so historisch erhalten. Allerdings hatten sich die Chefs der Reichsbank, die vorher hier residierte auch schon einen Neubau geschaffen und der war durchaus auch prunkvoll.

Einen Einblick in den Rundgang und auch Erkenntnisse gesammelt: der “grüne” Außenminister hat die Ebene der Unterabteilungsleiter abgeschafft. Der ausgelegte EG-Vertrag mit den 10 Aufnahmekandidaten aus 2004 ist 27 cm hoch (= ~ 6000 Seiten) – allein die privilegierte deutsche Ausgabe, und dann gibt es dies noch in den anderen 24 sprachen. Die Originale liegen in ROM, als Sicherung gibt es erstmals CD-ROMS. Über deren Archivierung noch Kummer besteht – was und wie? Die papaiervarianten halten so etwa 100 Jahre – auch die DDR-Verträge lagern im Archiv. Und von allem gibt es Mikrfiches – die sollen ewig halten (können). Ach ja und seit 1920 gebeb in allen Ministerien die Minister ihren Wilhelm mit rot, die Staatssekretär mit grün und die ?? mit grau… wenn ich mich recht entsinne.

ABER“Rot ist das Blut und der Gallensaft ist grün, – – – Gallensaft ist grün – – – Gallensaft ist grün;… Gelb, gelb, gelb ist der Mittelstrahl-Urin…”CONTENTÄlteste DeutscheÄlteste DeutscheEinspruchTränenpalast(so wie derzeit die Umsttellung des Berliner Fernsehens auf Digital-Terrestrisch: entweder der User kauft die Box oder verzichtet auf das Fernsehen)(z.B. damit Jogger wissen wo sie sich gerade befinden ?).Goslar WernigerodeSeesen-BilderlaheBad Harzburgkosmische Katastrophen(!unsrigen!)Jubiläumsfall„Staatszirkus DDR“„sozialistische Zwinger“Metamorphosen1965 im 3. Semester (2)(1)Klingenberg(2a)(2b)Theodor Tucher“Puhdys”Heiko MellBreitband-GipfelBreitbandinitiative Deutschlandi-wearwell-fash: TU CottbusETH ZürichWearable Computers von GaTechWearable Computers von MITharz-info.deOberbaumbrückeLuftzugNEUESSimon DriverKonferenz (IAUXXV)(IAU)astronomische BegriffeAbstractsABSTRACT_BOOK.pdfOberbürgermeisterCHAOStemperaturtemperaturBitte die datei wechseln«break» In Berlin steht der Spindlerbrunnen (oder ??)Noch ein SatzVielharmonie-Gesang und Linden-Bummel     03-05-04korrekterweise“Nichts bewegt sich wie ein Citroën”“Wie das Land so das Jever”   —   (1) Ein Versprecher des Vortragenden beim Training für Marketing im Raum VIP 1 auf den veranstaltet von der M&A Lübeck in den Messehallen (10.2 und 11.2) am Funkturm in Berlin!beachtenswerter! deGUTZitatNäheres s.da(15.06.03 13:30)Kommentar:Tag der offenen Tür im Abgeordnetenhaus und im Bundesrat.das ist und war: Hauptstadt von Brandenburg – preußische Hauptstadt – Reichshauptstadt – deutsche Hauptstadt – Vierzonenstadt – Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik – Streitpunkt des wiedervereinigten Deutschland – Bundeshauptstadt  Ber lin  Anschließend noch am heißen Sonntag bei Tonic und Hefeweizen im Tucher am Tor gesessen und auf den kühlenden gewartet..Gast: “Herr Ober bringen Sie mir bitte zwei Stück.” hier direkt die Hinweis gefunden im Video-Text (?ZDF, 23.07.2003)     Sternenexplosion     (Das ist natürlich der übersetzzte Text!)Im weiteren Text erfuhr ich: nicht der US-Präsident, sondern Herr Busch vom Zirkusunternehmen Busch hat nicht die Überreste der DDR sondern die Überreste des »Staatszirkus der DDR« übernommen und das schon im Jahre 199_.Ach so!a-pro-pos: UND dann war auch noch offen:Diesmal war ich zwar etwas spät dran: Kugelschreiber waren knapp, aber Beutel und Abzeichen gab es noch reichlich.(nein nicht KARO)verfluchtDa kann ich nur sagen: HUT ab!!