Die blaue Seite: Farbe … Zustand

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  Blau ist eine Farbe
des Himmels – und laut Waschmittelwerbung für Frische (=Meer)

Die K�nstler des Bauhauses deuteten die Farben in ihrer Form unterschiedlich:
W. Kandinsky: sah Blau als „concentrische Bewegung“

Der Mantel der Gottesmutter Maria ist blau.

Kant: empfand Blau als „interesseloses Wohlgefallen“.

BLAU ist die Farbe der Treue: Tradition, Bindung, zeitlose Ewigkeit.

Die „blaue Blume der Hoffnung“. Der �ther ist Blau – der „Welten�ther“.

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    Blaue  Gedanken    

BLAU

  • gaja (γαια = Erde)
  • tartaros (ταρταρόσ = tiefster Abgrund in der Erde) und
  • eros (έρόσ = das Gute und Schönste).
  • Uranos: der Himmel;
  • Pontos: das öde Meer, die brausende Brandung
  • und das Gebirge
  • die Titanen:
    Kronos und Rheia, die Eltern von Zeus.

       Okeanus: der Weltstrom, der die Erde umschließt. Seine Gattin Thetis (die Tochter des Meeresgottes Nereus) gebar im 3.000 Töchter und 3.000 Söhne: die Okeaniden, die „lautdahinbrausenden Ströme“. Da sich Okeanus beim Kampf der Titanen gegen Zeus zurückhielt behielt er auch unter den olympischen Göttern seine Macht.
    Kennzeichen: Bart, Muscheln, Flossen.
  • die Kyklopen (‚Rundaugen‘)
    mit nur einem Auge auf der Mitte der Stirn
  • die Hundertarmigen (Hekatoncheiren):
    drei Ungeheuer
  • wegen der Verbannung der Hundertarmigen und seinem Sexualdrang hasste Gaja den Uranos und formte eine Sichel mit der Kronos den Uranos entmannte.
  • die Keren = ‚die Rachestrafenden‘: Todes- und Schicksalsdämonen
  • die Zwillinge Thanatos (‚Tod‘) und Hypnos ‚Schlaf‘
  • die Moiren = Schicksalsgöttinen (die nordischen Nornen), sie sind auch Töchter des Zeus.

    Klotho spinnt den Lebensfaden > Geburt

    Lachesis teilt das Los zu und

    Atropos schneidet den Lebensfaden ab > Tod
  • Nemesis: sie teilt den Menschen das gerechte Maß der Vergeltung für Unrecht zu und bestraft Überheblichkeit
  • Eris: sie ist eine der ältesten Göttinnen. bringt Mühsal, Hunger, Krieg, Mord, Gesetzlosigkeit und Meineid.
  • Nereus
    Gajas ältester Sohn. deshalb galt er als Ältester als unfehlbar, gütig, vergißt nie das Gesetz und hütet rechtliche und milde Gesinnung.
    Er konnte Weissagen und die gestalt wandeln, wie alle Meeresgötter.

    Er entführte Helena für Paris und prophezeite da Unglück für Troja. Mit der Okeanide Doris zeugte er fünfzig Töchter. die Nereiden. Mit herakles kämpfte er, und verkündete ihm in seiner wahren Gestalt den Weg zu den Gärten der Hesperiden.

  • Thaumas:
    verkörpert die Wunder des Meeres.
    Von der Okeanidin Elektra war er Vater der Harpyien und der Götterbotin Iris.
  • Phorkys:
    Gatte und bruder von Keto: mit der er viele Ungeheuer zeugte:
    die Phorkyaden, auch Graien
    die Gorgonen
    und Echidna,, die ihrerseits schreckliche geschöpfe zeugt.
    Auch Thoosa, Mutter des Polyphemos war seine Tochter.
  • Keto:
    Gattin und Schwester von Phorkys
  • Eurybie
    Gattin des Titanen Kreios.
  • Styx: deren Wasser durch das Totenreich fließt
  • Elektra. die Mutter der Götterbotin Iris und der Harpyen
  • Klymene: Mutter von Atlas, Prometheus, Epimetheus, Menoitios
  • Sisyphos: Sohn des Aiolos und der Enarete; listigste mensch, der auch keine Götte fürchtete.
    erzürnte Zeus als er dem Flußgott Asopos verriet das Zeus dessen Tochter Aigina geraubt hatte, wofür Sisyphos Wasser für seine Stadt erhielt.
    Zeus sandte ihm Thanatos, den Tod, aber den überlistete Sisyphos und legte ihn in ketten, sodass niemand starb bis ihn Ares befreite. Nun holte Thanatos als erstes Sisyphos Gattin -die Pleiade Merope. Und auch hier überlistete Sisyphos in der Unterwelt Persephone. In der Unterwelt wurde er dann -als ihn hermes geholt hatte- bestraft. Er muss an einem steilen Berghang bis in alle Ewigkeit einen Felsen hinaufwälzen, der oben angekommen immer wieder herunterrollt.
  • Tantalos: Sohn von Zeus und der Nymphe Pluto, Gatte der Demeter.. War ungeheuer reich und herrschte in Lydien um den Berg Sipylos. Er war bei den Göttern beliebt und durfte an der Tafel Zeus‘ speisen. Aber er stahl Ambrosia und Nektar und verriet das Geheimnnis an die Menschen.
    Als er die Allwissenheit der Götter prüfen wollte: hat er seinen Sohn Pelops geschlachtet und zum Götter-Mahl bereitet. Diese erkannten die Tat: Hermes erweckte Pelops wieder zm Leben.
    Aber zur Strafe steht er durstleidend bis zum Hhals im Wasser, hungerleidend unter Bäumen mit herrlichen Früchten. Beugt oder streckt er sich weichen wasser und Früchte zurück. Über seinem Kopf droht in ein Felsblock zu erschlagen. Seine Nachkommen die Tantaliden: Atreus, Thyestes und auch deren Kinder die Atriden, auch bei der Tochter Niobe setzt sich der Fluch der Götter fort.
  • Tityos: Sohn von Zeus und der boshaften Königstochter Elare, ein Riese, den Zeus im Inneren von Gaja verbarg. Er vergriff sich an Leto und wurde von deren Kindern Apollon und Artemis getötet.
    In der Unterwelt fraßen für den Frevel zwei Geier seine Leber ab.
  1. Kottos,
  2. Briareos:
    nach dem Sieg über die Titanen erhielt er Kymopoleia zur Gattin.
    als Hera, Atene und Poseidon gegen Zeus rebellierten rief ihn Thetis zu Hilfe und allein durch sein schreckliches Aussehen vertrieb er die rebellierenden Götter.
  3. Gyes
  1. ♂   Okeanos
  2. ♂   Koios
  3. ♂   Kreios
  4. ♂   Iapetos
  5. ♂   Hyperion
  6. ♂   Kronos
  7. ♀   Theia
  8. ♀   Rheia
  9. ♀   Themis
  10. ♀   Mnemosyne
  11. ♀   Phoibe
  12. ♀   Tethys

„… if I feeling blue“Giganten„blau fühle“Metamorphosennyx AnfangFrevler gegen die Götter Anfang Anfangzeugte mit Gaja Anfang Anfang Anfang Anfang AnfangFarben in der Lithurgiea-pro-pos: CHAOS   (Goethe: “Faust I”: “Im Anfang war die Tat”)νυξερηβοσ