Erleben von Günter Haase – aktueller Bericht das Jahr 2003

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“Aber solange man eine Fliege nicht mit dem Internet totschlagen kann, bleibt die Zeitung unverzichtbar.”

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„If you want a picture of the future, imagine a boot stamping on a human face–for ever.“ George Orwell (1903-1950)–from Nineteen Eighty-Four

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(4)    Debra Fisher, University of California, Berkeley:
Untersucht wurden 750 Sterne ohne und 61 mit Begleitern.
Und es wurde der Gehalt an Eisen (26Fe55,8), Nickel (28Ni 58,7), Silizium (14Si28,1) und Natrium (11Na23,0) bestimmt.
Dabei fanden die Astronomen, dass 10% der Sterne Planeten haben, wenn die Konzentration dieser Elemente etwa unserer Sonne entspricht, 20% Wahrscheinlichkeit für Planeten, wenn die Konzentrationen dem Dreifachen unserer Sonne entspricht
und „fast nie“ mit Begleitern, wenn die Elementkonzentrationen geringer als bei unserer Sonne waren.

Daraus leiteten die Astronomen folgende Theorie ab: Planeten entwickeln sich aus einer Scheibenwolke aus Gas und Staub; bei viel Eisen verdichtet sich diese Wolke besser. Der Staub bildet Brocken, aus denen sich Planeten verdichten.

Bei dem jüngst entdeckten ältesten Planeten (12.700.000.000 Jahre) sind die Verhältnisse allerdings anders. Bei einem Zwanzigstel der Konzentration von Fe, Ni, Si, Na wie in der Sonne.
Daraus sollte folgen, der ist anders entstanden.

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15.12.1889 – 15.12.2003: Joan Rindavets Moll: Spanier wohnhaft auf Menorca: der älteste Mann der Welt feiert am 15.12.2003 seinen 114. Geburtstag.
Bis vor wenigen Jahren fuhr er noch Fahrrad, war Bürgermeister und ist Ehrenbürger seiner Gemeinde: von 9 Geschistern leben (2003) noch 2 Brüder im Alter von 97 und 103 Jahren.

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Na das haben wir nun davon.
Die Postsendung von Berlin nach Wien hatten wir (wegen fortschreitendem Urlaubsdruck!) im Post-Shop in der Großen Kreisstadt Freital beim Bäcker, der ist mit dem Post-Shop beauftragt, abgegeben. Aber die Bäckersfrau – die die Postabfertigung nebenbei auch erledigt wußte nicht das Wien schon im Ausland liegt. (??) Da kam die Sendung nach 5 Tagen wieder zurück. Die Fachkräfte in der hauptstädtischen Postfiliale (vormals Postamt-NO55-Nebenstelle haben diese sach- und fachgerecht beklebt und bearbeitet. Mit Deklarations-Schein für den Zoll in das Euro-Land Österreich. Es war nun auch kein Groß-/ Maxibrief mehr … Na jedenfalls blieben die doppelten Kosten am Kunden hängen.

Mit einem eigens dafür konstruierten Flügel ist Felix Baumgartner am 31.07.2003 als erster Mensch die 35 km lange Strecke über den Ärmelkanal ohne fremde Kräfte geflogen. Aus einem Flugzeug war er von Dover aus in 9.000 m Höhe gestartet und im Gleitflug die 35 km bis Calais in 10 Minuten geflogen in Calais ist er mit einem Fallschirm gelandet. Das ist ein Sinkwinkel von ca. 14°. Und die Gechwindigkeit lag immerhin (nach den Angaben) bei 215 km/h im freien Flug durch die Lüfte gleitend.

Es ärgern sich:
57 % über die Mücken
53% über die Staus zur Urlaubs- also Sommerzeit
46% über das Wiwderholungs-TV in den Sommermonaten

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Abschlussbericht vom April 4/2004: Wurm Lovesan war es nicht – El Quaida war es nicht; aber ein Softwarefehler im UNIX-System

Mitteilung Februar 2004: Software-Fehler verursachte US-Stromausfall 2003

Der Fehler wurde nach einem mehrwöchigen intensiven Code-Audit gefunden und soll bisher nur beim großen Blackout aufgetreten sein. Nach Angaben des Sprechers von FirstEnergy löste eine besondere Kombination von Ereignissen und Alarmen den Fehler aus, woraufhin das System seinen Dienst einstellte. Der kurz darauf einspringende Backup-Server versagte ebenfalls, da er mit der Zahl der bereits aufgelaufenen, aber nicht verarbeiteten Meldungen überfordert war.

In der Folge nahm das System auflaufende Alarme nicht mehr entgegen und meldete sie nicht an das Bedienpersonal weiter. Hinzu kam, dass den Betreibern nicht einmal auffiel, dass ihr System bereits versagt hatte. Eine Stunde lang soll die Kontrollstation veraltete Daten angezeigt haben. Bei auftretenden Störungen blieb zwangsläufig die Reaktion aus.

Heise-Meldung vom 14.08.2003 23:24

In einigen Gebieten an der Ostküste der USA, unter anderem in New York und Detroit, und in Kanada, wo vor allem Ottawa und Toronto betroffen waren, fiel am späten Donnerstagabend deutscher Zeit (Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit) der Strom weiträumig aus. Der Stromausfall kam ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als in den USA und Kanada der Berufsverkehr zum Ende des Arbeitstags einsetzte. Viele Menschen blieben in Fahrstühlen und U-Bahnen stecken; auch der Flugverkehr war teilweise wegen Beeinträchtigung der Flugsicherungssysteme und Befürchtungen über terroristische Anschläge lahm gelegt.

Erste Spekulationen, eventuelle terroristische Aktionen hätten zu dem Ausfall geführt, wurden von US-Behörden schnell dementiert. Auch Befürchtungen, es könne sich auch um Auswirkungen des Wurms W32.Blaster oder einer seiner Abkömmlinge handeln, die die Rechner der Stromversorger befallen hätten, bestätigten sich nicht.

Über die Ursache des großflächigen Stromausfalls gibt es bislang nur Spekulationen: Der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, erklärte gegenüber US-Medien, Hauptursache des Ausfalls sei wahrscheinlich eine Überlastung des Mohawk-Kraftwerks an den Niagara-Fällen, die aus „natürlichen Ursachen“ und nicht durch Fremdeinwirkung geschehen sein soll. Das Büro des
Kanadischen Premierministers Jean Chretien brachte dagegen nach US-Medienberichten einen Stromausfall in einem Kernkraftwerk in Pennsylvania ins Spiel, der den weiträumigen Einbruch der Stromversorgung verursacht haben soll.

Der Schneeballeffekt, dass Probleme eines Kraftwerks sich innerhalb des Netzes potenzieren, sollte nach früheren großflächigen Stromausfällen, zuletzt 1977 in New York, eigentlich nicht mehr auftreten. Niagara Mohawk, eine Tochter des Stromversorger National Grid USA, liefert alleine für 1,5 Millionen Kunden in New York den Strom und Gas für rund 540.000 Menschen.

Nach Aussagen der New Yorker Behörden führten die Probleme im Mohawk-Netz unter anderem dazu, dass sich die Einrichtungen des Stromversorgers Con Edison automatisch abschalteten — eine der Ursachen für Rauchentwicklung in einem der New Yorker Kraftwerke, die nicht durch Feuer verursacht worden sei, wie New Yorker Offizielle versicherten.

Gegen 18 Uhr Ortszeit ist die Stromversorgung in einzelnen Bezirken von New York wieder angelaufen; die Energieversorger rechneten jedoch damit, dass es bis in die Morgenstunden dauern könnte, bis auch die Außenbezirke wieder normal versorgt würden. (jk/c’t)

Noch zwei Nachsätze: einige Tage später trifft es das Große Britannien mit einer Strom-Crash …

Am 23.09.2003 ist „black-out“ in Dänemark und Südschweden (gemeint ist wirklich der Süden von Schweden bis Stockholm hinauf. (nach 7 Stunden ist der Schaden behoben; Ursache sollen 3 Atomkraftwerke sein – die wegen starkem Wind…

20.11.2003 – Ergebnisbericht: Ursache waren Computerstörungen in Ohio bei FirstEnergy. Somit wurde nicht erkannt, dass Störungen an 3 Leitungen das Netz destabilisieren werden.

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Bei freiem Eintritt öffnet das Depot des Deutschen Technikmuseums jedes Jahr im September seine Tore für Besucher. In der (ehemaligen) Schnelltriebwagenhalle der Reichsbahn stehen- Zitat: “50 Fahrzeuge auf 4.000 m² … 13 Busse … 14 Straßenbahnwagen … 4 U-Bahnwagen, ein S-Bahnzug aus der Bankiers-Reihe und 20 Lastwagen …”

Diese Gelegenheit habe ich selbstverständlich genutzt

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Man könnt‘ erzogene Kinder gebären, wenn die Ältern/ Eltern erzogen wären.

Es ist schon erbaulich wenn 3 Menschen im ausgehenden Kindesalter mit dicken Rucksäcken rück-sichts-los zum Fahrkartenautomaten „rammeln“. Es muss den Kindern nie ein Älterer erzählt haben, das es -weil die Beine im Querschnitt kleiner als menschliche Oberkörper sind, besser in Straßenbahnen am Henkel (den diese ja dazu haben) in der Hand getragen werden, statt auf dm Rücken belassen, den Oberkörper in seinem Durchmesser noch raumfüllender und andere Fahrgäste belastend, zu haben.

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Irgendwo wurden Kapuzineräffchen auf Tauschhandel trainiert. Gegen einen kleinen Stein, je nach Laune/ Willkür des Experimentleiters: ein Stück Gurke oder eine wegen der Süße bei jenen in höherer bewertete Weinbeere. Als nun die Horde mitbekam, dass es wahlweise für bestimmte Tiere mehr Weinbeeren gab, wurde das Feilschen begonnen und der Tausch nicht sofort ausgeführt. Als sogar manche Tiere Weinbeeren ganz ohne Gegenleistung erhielten, haben andere die Herausgabe ihres „Zahlungsmittels“ verweigert und den tausch unterlassen.

Solch eine Kommunikation (‘Gerechtigkeitssinn’) unter den Affen ist (nach Auffassung des Forschungsergebnisses) nötig, um bestimmte Regeln im Zusammenleben zu erreichen.

Wie wahr — nur wir Menschen lassen uns von patriarchalischen Arbeitgebern, Chefs und endlich an die Macht gelangten Politikern verar..en bis zum Umfallen.

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21.09.2003: zurück auf 31.07.89 und vor – irgendwann ins Jahr 2040.

Da lag in meiner Bibliothek ein Fundstück, das ich in der Fachgruppe Bibliophilie des Kulturbundes in der Betriebsbuchhandlung am 31.07.89 für einen EVP von 6,20 M (der DDR) erworben hatte. Wieso war das eigentlich vorbestellt gewesen?

Sämann: Abends Nebel”.
das ist nun 14 Jahre
her geschrieben worden ist es gegen Ende der deutschen Sozialismus-Zeit, denn die 1. Auflage ist 1988 beim VEB Hinstorff-Verlag Rostock erschienen. ISBN 3-356-00156-6. Es ist ein (laut Klappentext!): „Eine Fiction? Das wohl. Aber kein utopischer Roman schlechthin, dennoch eine Utopie.“ AHA.

Es handelt von einer Zukunft im Jahre 2040.
Aber es gibt es noch

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Das Wetter meinte es dieses Jahr gut – aber für die Bauern bedeutet es Trockenheit. Der Südwesten Deutschlands wird nasser und der Nordosten zunehmend trockner – sagen die Meterolügen.

Im Sommer 2003 gab es viele Sommertage und Sonnentage und vor allem heiße Tage. (zur Begriffserklärung siehe ein meteorologische Fachwörterbuch). Und dann kam Anfang September 2003 eine kalte ‚Tief-Welle mit Regen und wir haben sogar den Heizungsmonteur kommen lassen, weil die streikende Heizung im Badezimmer das Bad in der Wanne unangenehm machte …
Und nun dies seit der endenden Mitte des Monats September kommt ein Hoch mit Tagestemperaturen von bis zu 26 °C und einer drückenden Schwüle, die uns Menschen in Schweißausbrüche bringt.
Schweißausbrüche bringt.
A-pro-pos „Schweiß“: den Kleiderständer müssten wir langsam mal schweißen lassen – vom Schmidt oder einem fachgerechten Schweißer.

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Wissenschaftsmagazin des TV-Senders ‚arte‘ (archimedes) am 23.09.03 Beginn: 19:45 Uhr

**) Die Menschheit ist zu meist rechts stärker orientiert: rechtes Auge sieht besser, rechtes Ohr hört besser, „Nimm die rechte Hand!“, mit rechts kann der Fußball-Star besser kicken … Auch Tauben sind in dieser Hinsicht orientiert (und andere Tiere). Die Vermutung durch Versuche war: der Säugling und der Vogel im Ei sind im Kopf nach rechts geneigt. Säuglinge drehen noch in den ersten Wochen den Kopf vorzugsweise nach rechts.

In einem Bochumer Forschungslabor trat nun die Frage auf: „Wie kann man belegen, das auch der vollentwickelte Mensch, diese Seite unwillkürlich bevorzugt?“.

Es musste also eine Tätigkeit sein: 1) wo sich die Menschen unbeobachtet fühlen, 2) war noch irgendwas, 3) es muss eine Seite gewählt werden weil MITTE nicht geht.

DIE LÖSUNG: „der Kuss …“ — Mitte geht nicht wegen der Nase, die Situation verhindert bewußte Entscheidung, und bei den gezeigten Situationen: „Begrüßungs-/ Abschiedskuss im Flughafen“ waren die Probanden auch ohne Kenntnis der Beobachtung. Und siehe: Die geforderte überwiegende Mehrheit dreht tatsächlich auch noch im Erwachsensein den Kopf nach rechts.

ERKENNTNIS: da in der kindlichen Entwicklung vorwiegend die eine Seite stärker gereizt und somit trainiert wird: siehe das Ergebnis unter **)
i

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Der Rhein erreicht am 02.09.2003 seinen tiefsten Pegelstand. Niedriger als 1991 und weniger Wasser als 1947. Und Trockenheit bundesweit – und voriges Jahr das verheerende Jahrtausend-Elbhochwasser.

Und andererseits: Die erste Mondsonde der ESA –>In Korou wird die Mondsonde „SMART 1“ gestartet auf eine hohe Erdumlauf-Bahn. Von hier soll sie mit einem Ionentriebwerk durch Sonnenenergie: durch ständiges Beschleunigen auf immer höhere Umlaufbahnen gelangen und dann vom Mondschwerefeld eingefangen diesen umkreisen auf einer Polumlaufbahn

Die Chinesen starten in einigen Tagen ihren Kosm-/Astronauten in den Weltraum. Dann ist der erste Taikonaut im Weltall – oder vielmehr im erdnahen Raum. Der Count-Down läuft seit dem 15.09.2003. Wie gesagt, der chinesische Taikonaut startet mit einer chinesischen Rakete und einer chinesischen Sonde ins All. Der erste Deutsche Kosmonaut und auch der erste deutsche Astronaut, waren ja Gäste in einer sowjetischen bzw. amerikanischen Sonde. Der chinesische Start erfolgt vom Weltraumzentrum Juiquan am Südrand der Gobi. Die chinesische NASA/ ESA heißt: CNSA. Die Vorbereitung: März 2002 eine Rakete „Langer Marsch 2F“ startet eine Raumkapsel Shenzhou 3 für 6 Tage Erdumrundung und das Rückkehrmodul landet sicher. Am 29.10.2002 folgte Shenzhou 4 mit hundert Erdumkreisungen. 14 Kandidaten sind vorbereitet. Und das Raumschiff hat 4 Plätze. Aber mit Shenzhou5 werden wohl nicht alle Plätze genutzt. Mitteilung erfolgt … Basis der chinesischen Raumfahrt: Experten die durch McCarthy aus den USA ausgewiesen wurden. Seit 1956 ist Tsien Wei Chang Leiter des Raketenprogramms. Anfangs militärisch = Langstreckenraketen… Dann die zivile Rakete „Langer Marsch“. Am 24.04.1970 der erste chinesische Satellit. Nach SU,US, RF und JPN war China die 5. Raumfahrtnation. 1975 die erste Rückkehr eines Raummoduls. (Filme der Spionagesatelliten!). 1984 Flüssigraketen mit H2 und O2. Und so sind innert 30 Jahren 50 chinesische Satelliten im All. Und somit ist China Konkurrent im Markt der kommerziellen Weltraumnutzung. Ach ja und das „gööttliche Schiff“ = Shenzhou sieht der sowjetischen Raumkapsel „Sojus“ sehr ähnlich, 1995 hatte China solch eine Kapsel komplett gekauft, samt Lebenserhaltungs- Rettungs- und Thermostatsystem. Ziel der chinesischen Raumfahrtbehörde 2005 zum Mond. China hat 1.200 Millionen Bewohner vorwiegend im meeresnahen Teil des chinesischen Asiens, die ganze Erde bevölkern so etwa 6.000 Millionen Menschen. Was Wunder wenn China den Flug zum Mars bis 2020 plant.

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Der Sommer 2003 war heiß und trocken, sagt mir mein Gefühl. Aber die Blätter hielten es vergleichsweise lange an den Bäumen aus. Vorm Haus stehen Roßkastanien, die resistente Sorte gegen die Miniermotte, und so machten die Platanen und Kastanien und die Bäume im Randbewuchs, bis zum18.10.2003 einen frischen Eintrag.

Am 22.10.2003 bei strahlend blauem Himmel kalte Sonnentage, aber nachts machte sich der Frost breit. Am 23.10.2003 erbrachte der Frost eine kurze intensive Laubfärbung und der kräftige Nordwind am 25.10.2003 hat dann das Laub der Kastanien und der anderen Bäume heruntergeblasen. NUR die Platanen sind noch im   vollen Laub – und das ist grün .

In der Nacht zum 25.10.2003 war es in Oberstdorf mit -12,7°C saukalt, es war der kälteste Oktobertag,  und 8 cm Schnee.  

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1968: Prof. Schwabe forscht an Brennstoffzellen: während des Diplomsemesters nehme ich vom Prinzip Kenntnis

1994: das erste Brennstoffzellen-Fahrzeug („Null-Emissions-Fahrzeug“)

NECAR I (Mercedes-Transporter dessen Ladefläche aus dem Antrieb bestand.

1999 im NECAR 4 ist der Brennstoffzellenantrieb (75 kW) im Sandwichboden der A-Klasse

2001 (bis 2003) ein Mercedes-Sprinter fährt im Paket-Dienst 25.000 km, bei einer Reichweite von 150 km.

2002 Necar 5: A-Klasse mit Methanol-Reformer in 12 Tagen quer durch die USA (5250 km)

Mai 2003: der erste Brennstoffzellen-Bus von DaimlerChrysler
    auch Tord, Toyota, Honda bauen auch   ***

Hauptthema: Kosten: Materialien, Fertigungsprozesse UND Stückzahl

30 Busse für verschiedene europäische Großstädte zum test im Realbetrieb

2004 Kleinserie von 60 PKW: F-cell-Fahrzeuge in der A-Klasse (65 kW bei 150km Reichweite und 140 km/h Spitze) mit Wasserstofftank (350 bar)

2010: einige Tausend Fahrzeuge

Infrastruktur für H2, 2008: gesetzliche Vorgabe der „Null-Emission“ für 10% der Fahrzeuge in Kalifornien, Software-Entwicklung: 2010: 35% Technologie ist Elektronik …

Für 5 € Eintritt: Die Welt des Schönen und des Luxus -edle und schöne Stücke von Schmuck: die 15. Verkaufsausstellung der Berliner Goldschmiedinnung und zum Abschluss einen Chianti im „Theodor Tucher“

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70 Trilliarden Sterne gibt es weltweit, oder vielmehr allweit, schätzen die Astronomen. Wie ich jetzt gelesen habe, aber die Quelle finde ich nicht.. Und entstehen und vergehen schon seit 20 Milliarden Jahren.

Wie die Himmelsscheibe von Nebra bestätigt, die derzeit hoch in journalistischen Gefilden beachtet wird,
haben sich schon in der Bronzezeit – auch in Mitteleuropa, die Germanen schon mit den Sternen beschäftigt. So basiert unser Wissen zum Weltall auf 5.000 (bis 8.000) Jahren Beobachtung. Das ist es doch wert auf diesem Blatt festzuhalten.

Wie die Zeit der Menschwerdung ablief:
100.000 Jahre before: Neandertaler
20.000 Jahre before
6.000 Jahre before
das Jahr NULL
1100

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Anlass: der Deutsche Zukunftspreis 2003 geht an Melanie Klaasen-Memmer, Kazuaki Tarumi und Matthias Bremer (Darmstadt)

Auszeichnung für neuentwickelte Flüssigkristalle: Vertical-Alignment-Technologie für LCD-TV-Bildschirme: großformatig, flach, energiesparend. MIT Prototyp.

Ort: 13.11.2003 Deutsches Technikmuseum Berlin; Nereuerung ist innovativ, praktisch, nützlich, schafft Arbeitsplätze

Rau (das ist der aktuelle Bundespräsident): “Es gibt aber Menschen, die sehen Licht am Ende des Tunnels und bestellen sich sofort einen neuen.”

1888: Friedrich Reinitzer (österreichischer Botaniker: Professor für Botanik, Warenkunde und technische Mikroskopie an der Deutschen TH Prag) beschreibt Cholesterylbenzoat: 144,5 °C: schmilzt zu trüber Flüssigkeit / 178,5°C: die Flüssigkeit wird klar.

Jodsilber: Reinitzer schildert seine Ergebnisse dem deutsche Physiker Otto Lehmann: dem dies bereits bei AgJ auffiel. Er findet mehr als 100 Stoffe, die diese orientierten ‘Flüssigphase’ haben.

1904: Firma Merck Darmstadt bietet Flüssigkristalle zum Verkauf! für inte4ressierte Forscher — 1967: beginnt die Forschung zu Flüssigkristallen.

2003: Weltweit werden 60 t hergestellt für Laptop- und TV-Monitore. 50 t kommen aus Darmstadt. Bis 2007 soll die Kapazität verdreifacht werden. Pro Display 2…4 g Werkstoff aus 10…30 Substanzen. Herausforderung: Schaltzeit. Jetzt: 16 ms, Ziel 3ms. Weltweiter Umsatz: 450 Mio. € auf 2006: 800 Mio. € für 30 Millionen Flachbildmonitore, statt derzeit 3 Mio. Stück.

Das explodierte Handy enthielt einen „gefälschten“ Lithium-Ionen-Akku. (LiIo) Merke kaufe keine Akkus auf Flohmärkten, bei ebay, mit Rechtschreibfehlern oder Schildchen „Made in China“. 30%…70% sind schlechte Falsifikate von Fälscherringen. es gibt interne Kurzschlüsse, falscheingebaute Kondensatoren. NiMH-Akkus werden nur heiß und schmelzen eventuell, LiIo-Akkus haben einen organischen Elektrolyten und können deshalb explodieren; bei Ladeströmen bis zu 80 Ampere. Aber wenn eben der Akku nur 4,90€ statt 20,90 € kostet. (??) Aber auch Originale fallen mal vom LKW und sind dann sehr preiswert zu haben. (s. Frankfurter Flughafen). Nokia verkauft 2003 etwa 160 Mio. Handys und 400 Mio. sind im Einsatz. 2,4 Jahre im Einsatz, hält der Akku meist nur ein Jahr. Sony-Ericsson hat in seinen Akkus eine Codierung, wenn die fehlt erscheint „Fremd-Akku“ und der Ladestrom wird heruntergefahren.

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Noch heute ist manche Stadt weit von ihrem Bahnhof entfernt, oder die Eisenbahnstrecke wird noch nach 150 Jahren im Bogen um ganze Gemarkungen geführt. WEIL damals 1850 oder so, als die Geschichte mit den Dampfrössern anfing, mancher Gutsbesitzer oder mancher Stadtvater so ’n neumodisches Zeug nicht haben wollte.

Zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde in Deutschland die Magnetbahn entwickelt. Der Zug hebt durch gegenpolige magnetische Kräfte etwas von der Fahrbahn ab und wird durch einen Linearmotor (ein aufgerollter Rotor) an der Strecke entlang gezogen. Die Geschwindigkeit wegen der verringerten Gleitung mit über 400 km/h (der ICE schaffte immerhin mit Rad auf Gleis und rollender Reibung so 206 km/h im Normalbetrieb. Die Magnetbahn in Shanghai sogar schon 501 km/h (11.11.2003).

Wie gesagt Geschichte wiederholt sich. Ich persönlich bin auf der Versuchsstrecke der „M1“ in Berlin zwischen Kemper-Platz und Gleisdreieck schon im Juli 1990 (!) kostenlos (!) gefahren. Der Versuchsbau musste (ab September 1991) dann – nach Fall der Mauer: sprich Ost und West — Hand in Hand! – der wiedervereinigten U-Bahn-Linie U2 weichen und dem neuen Berliner Zentrum am Potsdamer Platz.

Aber Volksbegehren haben den Bau der Strecke Hamburg-Berlin und anderen Projekten in Deutschland ein Ende bereitet. Die Chinesen sind nicht so empfindlich was das Individuum angeht.

In Shanghai (Volksrepublik China) wird eine Magnetbahn im Linien-Real-Time-Normal-Betrieb den Flughafen Pudong mit dem stadtnahen Bahnhof Long Yang Road verbinden. Baubeginn 01.03.2001. Jungfernfahrt: 31.12.2002. Es wird nicht berichtet wieviel Jungfern anwesend waren. *grch* Trassenlänge: 33 km. Chefingenieur mit allen Rechten: Wu Xianming, gwenannt „Commander Wu“. Eine zweite Fahrspur für die Gegenrichtung und täglich fahren zwei Züge im Testbetrieb mit planmäßigen 430 km/h. Gebaut von einem deutschen Konsortium: Siemens, Thyssen-Krupp und Transrapid International. Das erfolgreicher als „Toll Collect“, das Konsortium der satellitengestützten LKW-Maut, ist.

Und hört, hört: Die Bayern stehen bereit die deutsche Ehre zu retten und das deutsche Projekt M-Bahn auch in Deutschland zu bauen. Bayerns Verkehrsminister Wiesheu (2003) möchte eine Magnetbahn zwischen dem Müncher Flughafen „Franz Josef Strauß“ und dem Flughafen München gebaut haben. „Worten’s mir’s ap!“

Beim Weihnachtsmarkt in Charlottenburg an der Krummen Straße drehte ein dunkelhäutiger Neg.r. (vielleicht Afrikaner??) im Weihnachtsmannkostüm den Leierkasten mit weihnachtlichen Melodien. Egal, die Weihnacht wird wohl dieses Jahr auch nicht  weiß  sein.

Und im Angebot waren auch „gefühlte Auberginen“. Nun die „gefühlte Temperatur“ war am 29.11.2003 jedenfalls höher als die „gemessene“.

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Auf dem Wege von Neufahrland zum Weihnachtsmarkt auf dem Krongut Bornstedt fliegt mir ein Bussard fast ins Auto: da habe ich (maximal 5 Meter entfernt) dem Bussard ins Auge geschaut. Aber es war ein trüber, regnerischer Tag: da war 12:30 Uhr das Licht am Auto eingeschalten.

Wie schon der Chinese im TiVi sagte:
Advent, Advent – ein Lichtlein brennt – erst 1 – dann 2 – dann 3 – dann 4.
Und wenn das fünfte Lichtlein brennt.
Dann hast Du Weihnachten verpennt.

15.12.1889 – 15.12.2003: Joan Rindavets Moll: Spanier wohnhaft auf Menorca: der älteste Mann der Welt feiert am 15.12.2003 seinen 114. Geburtstag.
Bis vor wenigen Jahren fuhr er noch Fahrrad, war Bürgermeister und ist Ehrenbürger seiner Gemeinde: von 9 Geschistern leben (2003) noch 2 Brüder im Alter von 97 und 103 Jahren.

W.P. gefeiert – der wurde zwar erst 52, aber an seiner Geburtstagsfeier habe ich teilgenommen.

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1952 – 1965   Zahnarzt Dr. Höppner, Dresden Großenhainer Str.
1972 – 1989   Zahnarzt in der Poliklinik, aber meist Selbsmedikamentation mit Gewürznelken
1990 – derz.   Zahnärztin Dr. Christiane Reimer, Berlin, Berliner Allee

Bauaufsicht: Königliche wasserbaudirektion Sachsen: baurat Creß – Architekt: Prof. Hans Poelzig/ Breslau

Nach dem Hochwasser vom 30.07.1897 begann die Bauplanung 1905. Einrichtung war am 06.04.1914 und der Wasserstau beagnn am 24.12.1913 gegen 11:00 Uhr.

Gestaut wird die Wilde Weißeritz mit einer Bogenstaumauer, die am Fuße 34,7 und an der Krone 5,50 Meter breit ist. Allein der bau der Mauer kostete 4.787.052 Goldmark.

Bei einem mittleren Verdienst von 0,30 Mark/ Stunde (1910) verteilebn sich die Kosten wie folgt:

Tätig waren 5.000 Arbeiter, den Transport übernahmen meist die umliegenden Bauern und es wurde eine werkbahn von 3,7 km angelegt, die vom 26.11.1911 bis 23.06.1914 in Betrieb war.

Besonders interessant war die sogenannte Streichholzbrücke, die von bayerischen Zimmerleuten angelegt wurde. (115.000 Mark)

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In the YEAR: ‘too’thousand  three

Ostern 2003

1. Mai 2003

Nordseewellen in Hannover

Das Herz und die Beatles

A tour to Czechia – Northern Bohemia

Linden und Karo

Murphy’s Law und die Lage in DEUTSCHLAND

Werbung find’ ich doooof

Paul trifft Schröder

Beine auf die Füße stellen (1)
und zwischen Bene und Fiz (2)

Printmedien und Internet

Theorie und Praxis des Sozialstaates

Himmelfahrt

Absichtserklärungen Juni 2003

Die Rolle des Stuhles in der Weltgeschichte

Politiker, Narren und Könige

“Schwarz”-fahren

RTL meldet:

Bundesrat – buntes Rad

Auf Goethes Spuren durch den Harz

Erkenntnisgewinn

Berlin und die Windrose

Open-Air-Galerie: OberbaumArtBrücke

Riga«toni» brachte uns in einer Kanne«lloni»

BSE gibt (?) es noch

Staats-Zirkus

25. Juli 1943 Hamburg – 13.02.1945 Dresden

Ausflüge in die CR

Blaue Gedanken

Alt wie ein Baum – möchte ich werden

Tyrannosaurus REX

Post im Mickey-Mouse-Laden

genannt: „Der furchtlose Felix“

Was ist für Deutsche „Sommerärger“?

Stromausfall in USA und Kanada,  &nbspangeblich wegen   Kraftwerksüberlastung   (2. Update)  

Offene Türen bei der Bundesregierung

Die Schuldigen sind gefunden

„Schätze im Museums-Depot“ des DTM Berlin

Der Rucksack mit der Erziehung

Kapuzineraffen sind herrlich, aber nicht damelich

A look back in … — ??   AMAZING

schon Altweiber- oder noch Spätsommer? – indian summer

Sieh beim Kissen nach LINKS!

Der Elektroschock rückt näher

Rhein ist unter sich

A golden autumn

Brennstoffzellen: Wasser gewinnen und dabei Strom erzeugen

Gold 2003

Himmel – unendliche Weiten

Kultur muss sin‘ – da kommer nich‘ umhin

Flüssig-Kristalle

Pressehorror: Nokia-Handy explodierte

Geschichte wiederholt sich — Eisenbahngeschichte auch

Das ist Charlottenburg

Dem Bussard ins Auge geschaut

IM Advent ein Lichtlein brennt

Ich habe was zu beißen

– die Bundesregierung bat zum Staatsempfang

Talsperre Klingenberg

UND Berlin – Bundeshauptstadt (?)

06.04.03 – 13.05.03 – 30.05.03 –
Breitband-Technik – digitales TV
Notebooks für Schüler
Galileo vs. GPS
was es alles gibt
16./ 17.08.2003:
A Story before and after the “Wende”
  • Gründonnerstag:

  • Ostersonntag:
  • Burňâk (im Skigebiet Mikulov)
  • Štara Pošta (ein empfehlenswertes Restaurace am österreichischen Denkmal der Schlacht von 1813)
  • Usti n.L. – Bezirksstadt des Uster Bezirkes im böhmischen Erzgebirgsvorland, demnächst direkt an der BAB 17 (oder vielmehr die „8“ deren Verlängerung in der CR, inernational: E 55) gelegen.
  • Hotel Napoleon (gibt sich etwas mondäner: am französischen Denkmal der Schlacht von 1813)
  • Auktion
  • Berliner Kunstmarkt
  • “Tränenpalast”
  • Gründertage
  • Vertriebstraining
  • Unternehmererfahrung
  •   (1)
    Ostkreuz – Westkreuz – Nordkreuz (das heißt Gesundbrunnen) – aber kein Südkreuz
    dafür einen Südstern
  •   (2)
    einen Westhafen und einen Osthafen, der Nordhafen ist in Mitte; aber wo ist der Südhafen.
  •   (3)
    ein West-Berlin und Ost-Berlin, es gibt auch ein Nord-Berlin und Süd-Berlin — und sogar den Stadtbezirk Mitte
  • Was es nicht gibt — sondern was durch Hörfehler entsteht:

    1.   Arsensender: nein es gibt: A10-Center in Wildau
    2.   Beischlaftunnel: der Autobahntunnel in Tegel heißt korrekt: Beyschlag-Tunnel
  • nach der Knochenstruktur —Schienebeinknochen ist kürzer als die Oberschenkelknochen— beurteilt
    war er ein Geher, der nicht schneller als 30 km/h erreichte. Dies spricht gegen einen Jäger.
  • hinzu kommen abgeflachte Zähne, was gegen das Reißen von frisch Erjagten spricht.
  •     aber auch Jäger fressen AAS, z.B. Hyänen
  • die weisunggebende Bezirksleitung
  • eine IGL = Institutsgewerkschaftsleitung
  • Kölnisch Wasser ist nur selten im Handel, dieses muss man sich von „anderen“ schicken lassen,

    „aber das richtige, das ‚4711‘…“
  • an Lippenstiften gäbe es nur Blau und Fahnenrot…
  • der ehemalige Institutsleiter, von dem keiner reden mag,

    ist Straßenkehrer oder Umgebungsgärtner -jedenfalls irgendetwas Bestrafendes, Erniedrigendes, die Qualifikation-Ignorierendes – geworden…
  • 1977: New York: 9 Monate später lag die Zahl der Geburten beim Dreifachen des Durchschnittwertes
  • Januar 1983: in Paris sind 10 Millionen Menschen für 25 Minuten betroffen
  • Januar 1983: in Paris sind 10 Millionen Menschen für 25 Minuten betroffen
  • Juli 1984: 1 Millionen Menschen in Neu-Delhi
  • Mai 1987: in Bombay sind 1 Millionen Menschen betroffen
  • November1993: in Athen sind 4 Millionen Menschen betroffen
  • August 1997: in Caracas sind 5 Millionen Menschen betroffen
  • März 1999: in Brasilien sind 26 Millionen für 2 Stunden ohne Strom
  • August 2003: 50 Millionen Menschen im Nordosten der USA und Kanada
  • September 2003: in London ½Millionen Menschen betroffen
  • September 2003: Dänemark/ Südschweden 2 Millionen Menschen sind betroffen
  • 28.09.2003: in Italien Stromausfall bis nach Sizilien
  •   polnische Karikaturenausstellung TOMSON eröffnet.
  •   Messe Berlin bietet mehrere Ausstellungen: Import Shop 2003 und Natural Living: 14.-16.11.2003
  •   „Der erotische Herbstsalon Nr.2“ in der „Galerie am Neuen Palais“/ Potsdam eröffnet. Galerie Oswald
  •   Karstadt baut nun in Potsdam das „Stadtpalais Potsdam“ endlich doch. Vormals „Centrum“-Warenhaus Potsdam in der Klement-Gottwald-Straße, nunmehr „Karstadt“ Potsdam in der Brandenburgischen Straße
  •   Und frischen Grünkohl aus Michendorf zum Abschluss des Tages.
  • Gesamtkosten des Talsperrenbaus: 7.827.965 Goldmark
  • Grunderwerb: 620.000 Mark
  • Entwurf: 35.999 Mark
  • Vorarbeiten: 220.333 Mark
  • Straßenbau:  45.890 Mark
  • Gesamtkosten der Wasserleitung: 2,1 Millionen Mark
Ausflüge nach Usti n.L. sind verbunden mit Mittagessen in der „Alten Post“ in Varvasov.

Die Rückfahrt ab Restaurace führte uns durch Varvasov, Telnice, Krasny Les und durch Petrovice.

Auf der Suche nach der Baustelle der A17 Dresden-Prag haben wir zwar die Trasse geschnitten, aber der Bau wird erst so im Jahre 2004 beginnen (Start in D: Pirna bis Grenze CR) und soll 2006 abgeschlossen sein.

Petrovice — Krasny Les — Adolfov — Vojtanov — Mückentürmchen: Komari Vizka — Vorder-Zinnwald — GüSt Altenberg
Das Auswärtige Amt erlaubte den Besuch des Ministerbüros, aber Joschka war leider abwesend, mit dem Bundeskanzler unterwegs. Das AA besteht aus dem vorgesetzten Neubau und dem Altbau – vormals Sitz des ZK der SED, da waren die Räume sehr großzügig geschnitten. Der Bismarcksaal ist so historisch erhalten. Allerdings hatten sich die Chefs der Reichsbank, die vorher hier residierte auch schon einen Neubau geschaffen und der war durchaus auch prunkvoll.

Einen Einblick in den Rundgang und auch Erkenntnisse gesammelt: der “grüne” Außenminister hat die Ebene der Unterabteilungsleiter abgeschafft. Der ausgelegte EG-Vertrag mit den 10 Aufnahmekandidaten aus 2004 ist 27 cm hoch (= ~ 6000 Seiten) – allein die privilegierte deutsche Ausgabe, und dann gibt es dies noch in den anderen 24 sprachen. Die Originale liegen in ROM, als Sicherung gibt es erstmals CD-ROMS. Über deren Archivierung noch Kummer besteht – was und wie? Die Papiervarianten halten so etwa 100 Jahre – UND noch vermerkt: auch die DDR-Verträge lagern im Archiv. Und von allem gibt es Mikrofiches – die sollen ewig halten (können). Ach ja und seit 1920 geben in allen Ministerien die Minister ihren ‚Wilhelm‘ mit rot, die Staatssekretär mit grün und die ?? mit grau… wenn ich mich recht entsinne.

ZUDEM“Rot
ist das Blut und der Gallensaft ist grün, – – – Gallensaft ist grün – – – Gallensaft ist
grün;… Gelb, gelb,
gelb ist der Mittelstrahl-Urin…”
EinspruchCONTENTÄlteste DeutscheÄlteste DeutscheTränenpalast(so wie derzeit die Umstellung des Berliner Fernsehens auf Digital-Terrestrisch: entweder der User kauft die Box oder verzichtet auf das Fernsehen)(z.B. damit Jogger wissen wo sie sich gerade befinden ?).Goslar WernigerodeSeesen-BilderlaheBad Harzburgkosmische Katastrophen(!unsrigen!)Jubiläumsfall„Staatszirkus ‘DDR’“„sozialistische Zwinger“Metamorphosen1965 im 3. Semester
Theodor Tucher“Puhdys”Heiko MellBreitband-GipfelBreitbandinitiative Deutschlandi-wearwell-fash: TU CottbusETH ZürichWearable Computers von GaTechWearable Computers von MITharz-info.deOberbaumbrückeLuftzugNEUESSimon DriverKonferenz (IAUXXV)(IAU)astronomische BegriffeAbstractsABSTRACT_BOOK.pdfOberbürgermeisterCHAOStemperaturtemperatursiehe weiteres und genaueresdie wo ausstellten«break» In Berlin steht der Spindlerbrunnen (oder ??)Noch ein SatzVielharmonie-Gesang und Linden-Bummel     03-05-04korrekterweise“Nichts bewegt sich wie ein Citroën”“Wie das Land so das Jever”   —   (1) Ein Versprecher des Vortragenden beim Training für Marketing im Raum VIP 1 auf den veranstaltet von der M&A Lübeck in den Messehallen (10.2 und 11.2) am Funkturm in Berlin!beachtenswerter! deGUTZitatNäheres s.da(15.06.03 13:30)Kommentar:Tag der offenen Tür im Abgeordnetenhaus und im Bundesrat.das ist und war: Hauptstadt von Brandenburg – preußische Hauptstadt – Reichshauptstadt – deutsche Hauptstadt – Vierzonenstadt – Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik – Streitpunkt des wiedervereinigten Deutschland – Bundeshauptstadt  Ber lin  Anschließend noch am heißen Sonntag bei Tonic und Hefeweizen im Tucher am Tor gesessen und auf den kühlenden gewartet..Gast: “Herr Ober bringen Sie mir bitte zwei Stück.” hier direkt die Hinweis gefunden im Video-Text (?ZDF, 23.07.2003)     Sternenexplosion     (Das ist natürlich der übersetzte Text!)Bush (hört, hört der US-Präsident!?) hat die Überreste des übernommen.Nun weiß ich noch der in Dresden ging in den Besitz des Freistaates Sachsen.Im weiteren Text erfuhr ich dann ABER: nicht der US-Präsident, sondern Herr Busch vom Zirkusunternehmen Busch hat … nicht die Überreste der DDR, sondern die Überreste des »Staatszirkus der DDR« übernommen und das schon im Jahre 199_.Ach so!a-pro-pos: UND dann war auch noch offen:Diesmal war ich zwar etwas spät dran: Kugelschreiber waren knapp, aber Beutel und Abzeichen gab es noch reichlich.(nein nicht KARO)verfluchtDa kann ich nur sagen: HUT ab!!„roter Wedding, grüß Euch Genossen, haltet die Fäuste bereit…“