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||: Yo soy un hombre sincero
de donde grece la palma .||
y antes de morirme quiero
echar mis verses del alma
Guantanamera
||:Mi verso es de un verde claro
y de un carnim encendido:||
mi verso es un ciervo herido
que en el monte busca amparo
Guantanamera
||:Con les pobres de la tierra
quier yo mi suerte echar..||
el arullo de la sierra
me complace mas que el mar.
Guantanamera
Ich bin ein aufrichtiger Mensch
Von dort, wo die Palmen wachsen,
und bevor ich sterbe, möchte ich
die Verse meiner Seele mitteilen.
Meine Verse sind ein lichtes Grün
Und ein feuriges Karmin.
Meine Verse sind ein wunder Hirsch
Welcher im Wald Schutz sucht.
Mit den Armen dieser Erde
Möchte ich mein Schicksal teilen.
Das Wiegenlied des Gebirges
Gefällt mir besser als die Meeresbrandung.
Den Text hatte mir ein Chilene notiert, der in unserer Seminargruppe integriert war. Ausdrücklich kein Kommunist - das betonte er immer wieder -, weil dies in Chile (auch unter Allende), die Karriere behindert hätte. Da er vor 1970 nach Chile zurückgekehrt ist, weiß ich nicht was unter Pinochet's Diktatur aus ihm geworden ist.
1996 habe ich dann, anläßlich einer Touristenreise, den Eingang nach Guantanamo selbst gesehen und einen Eindruck von jener Landscchaft gewonnen, die im Lied beschrieben ist.
Musik: Jose Fernandez Diaz
Text: Poem von Jose Marti
