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(21) Die Straßenecke zur Greifswalder Straße vorher von einer Bauschlosserei genutzt, zwischenzeitlich ein Gebrauchtwagen-„Platz“ wird nun zum Ärzthaus
(typische Investition im Osten aus der Mitte der 1990iger). Und die Ecke Greiswalder-/ Ostseestra�e wird mit einem weiteren Bürohaus mit Verkaufsflächen (MediaMarkt) baulich geschlossen.
Urspr�nglich f�hrten die Wege aus der stadt berlin nach Norden entlang der Sch�nhauser Allee, entlang der Prenzlauer Allee und etwa dort lang wo heute die Roelckestra�e verl�uft mit Ziel westlich des Wei�en See also auf einer anderen Trasse als die heutige Greifswalder Stra�e.
Aus alten Stadtpl�nen
- Der Norden 1738
- 1760
- 1789 (bis Bernauer Thor)
- die Gegend 1836
- 1876 – zwischen Ringbahn und Wei�ensee
- 1875: bis zum Friedrichshain
- 1893: s�dlich von Wei�ensee
- 1894: Die Lage vor Wei�ensee
- 1895: n�rdlich der Ringbahn
- 1897: zwischen Ringbahn und Wei�ensee
- 1906: der Stra�enzug ist kartiert
- Juni 1921
- 1926: Ostseeplatz ist begr�nt
- 1932: die s�dliche Bebauung
- 1936: Reichsbahn-Plan
- 1939: BVG-Liniennetz
- 1943:
- 1945: Handzeichnung
- 1946
- 1954: der Platz erh�lt Gestalt
- 1960: mit 56er-Bus
- 1987:
- 1989:
- 1945: Geb�udesch�den (auf Karte von 1986)
von Ost nach West
Die Stra�en
Angemerkt sei:
am westlichen Ende der Ostseestraße nennt sich der nördliche Zipfel „die Spitze“. Seit 1920 trafen hier drei Stadtbezirke aufeinander: Prenzlauer Berg von Südost, der Stadtbezirk Pankow von Westen und in einer „Spitze“ aus Nordost der Stadtbezirk Weißensee aufeinander. Mit der Berliner Bezirksreform von 2002 sind dies nun Ortsteile des »Groß«bezirkes Pankow.
Der NEU-Stadtbezirk Pankow hieß zun�chst offiziell entsprechend des Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung immer noch Dritter Pankow-Weißensee-PrenzlauerBerg von Berlin . 2006 konnte sich die BVV doch zum mittlerweile �blich gewordenen Namen durchringen: Bezirk Pankow von Berlin.
Die Ostseestraße verläuft aus Südost nach Nordwest und die querenden Straßen in Richtung Berlin-Mitte entsprechend — von Nordost nach Südwest. Einst war die Ostseestra�e von Hobrecht als der �u�ere Ring geplant, l�uft jedoch heute in Fortf�hrung des Innenstadt-Autobahnringes A100 und bildet die C-Trasse um die Stadt. Diese Trassenf�hrung wird allerdings bricht derzeit an der Michelangelostra�e ab: durch die „Oderbruchkippe“ oder vornehmer den Volkspark Prenzlauer Berg und n�rdlich davon den Kleingartenanlagen, die an den j�dischen Friedhof grenzen versperrt. Ein gr�nzug der allerdings eine Verbindung vom Gr�n des Umlandes in die innere Stadt hineinreicht und f�r das Stadtklima von bedeutung ist.
Die Greifswalder Straße
begrenzt die Ostseestraße im Osten und verbindet als Bundes(fern)stra�e 2 Berlin mit der Ostseeküste um Greifswald (eigentliches Ziel: Stettin)
Die Mandelstraße (bis 1913: Straße 23)
begrenzt den Ostseeplatz im Osten
benannt nach dem Kupferstecher Eduard Mandel (1810 – 1882).
Die Hosemannstraße
begrenzt den Ostseeplatz im Westen (n�rdlich im Ortsteil Wei�ensee: Roelckestra�e)
benannt nach dem Maler und Grafiker Friedrich Wilhelm Heinrich Theodor Hosemann (1807 – 1875)
Die Gubitzstraße
quert die Ostseestraße 200 m westlich des Ostseeplatzes
benannt nach dem Graphiker und Schriftsteller Friedrich Wilhelm Gubitz (1786 – 1870)
Die Goethestraße
verläuft im westlichen Teil der Ostseestraße nach Norden bis nach Wei�ensee hinein
benannt nach dem Dichter und weimarischem Minister Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
Die Sültstraße
setzt etwa die Goethestra�e nach Süden fort
benannt nach dem Elektrizitätsarbeiter Wilhelm Sült (1888 – 1921), Mitbegründer der KPD in Berlin.
Schlie�lich begrenzt die Prenzlauer Allee
die Ostseestraße im Westen und verbindet als Bundesstra�e 109 Berlin mit der Region der Uckermark um Prenzlau.
Der Erich-Weinert-Platz ist eine
Freifläche am Westende, s�dlich entlang der Prenzlauer Allee
benannt nach dem Schriftsteller Erich Weinert (1890 – 1953), Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime.
Bilder einer Stra�e
Ostseestra�e in Berlin-Pankow (Prenzlauer Berg)
Bilder einer Straße
Planung der Straße – der Ostseeplatz
Die Eckbebauung zur Greifswalder Straße
Bebaung zu Beginn der 30iger angrenzend zur „Carl-Legien“-Wohnsiedlung
Bebauung am Ostseeplatz aus den 30iger Jahre
Bauten der 50iger: aus der Zeit der „Stalinallee“
Plattenbauten der 60iger
Wohnbau der 90iger Jahre
Gewerbebau der 90iger Jahre
Gewerbe-Projekt des neuen Jahrhunderts
gewerblich genutzte Freifläche
Nord-Süd-Wege von Weißensee nach Berlin
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(5) Ende der 1920iger Jahre begann an der Greifswalder Straße die Bebauung der Ostseestraße mit einem Wohnblock im Karree zur Mandelstraße. |
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(19) Die Baulücke an der Sültstraße von der Bebauung entlang der Prenzlauer Allee, mit Typen-(Platten-)bauten wurde nach der Wende in „freier Architektur“ in den 1990iger Jahren geschlossen. |