Die bunte Seite: Links zum Thema Heimnetzwerke

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MHP: Multimedia Home Platform: Die Settop-Box macht den Fernseher zur Haushaltsschaltzentrale.

IP: Internet-Protokoll und die Erweiterung zum IPv6 – ermöglicht weltweit alle Fernseher und waschmaschinen und HiFi-Anlagen zu adressieren

UPnP: Universal Plug and Play

Netze der Telekommunikationsprovider (Core-Netze) beruhten auf dem Netzstandard SDH (synchrone digitale Hierarchie). Zunehmend dringt der Standard Ethernet (aus dem PC-Bereich) durch neue Protokolle in die Telekommunikation vor und so entstehen wiederum neue SDH-Standards.

Ethernet (IETF): 1972 von Robert Metcalf entworfen – erfordert Distanzbegrenzung und wird bei hoher Datenbelastung sehr langsam: was gegen den Einsatz in Fernverkehrsnetzen spricht

Telekommunikation (ITU) war zun�chst Sprache (Telefonate): SDH stellt eine direkte Verbindung von Quelle zu Senke her, bei Ausf�llen kann innerhalb 50ms repariert oder �berbr�ckt werden. F�r daten ist SDH teuer, wenig flexibel und Datenpakete (f�r das IP) werden neu verpackt.

Weltweit gibt es 300.00 SDH-Knoten (die Investitionen sind enorm gewesen). Beim Netzwerkmanagement ist SDH dem Ethernet �berlegen. Aber auch mit Ethernet lassen sich weite Entfernungen �berbr�cken, es lassen Dienstklassen definieren, mehrere Ports b�ndeln.
Es gibt intelligente Verwaltungsmechanismen und Routing-Protokolle. Ethernet-Ger�te sind billig. 10 Mbit/s bis 10 Gbit/s sind m�glich und bis 100 Gbit/s wird entwickelt.

Mit dem TCP/ IP als Protokollbasis gelangt das IP-Paket zunehmend au�erhalb der LAN.

Die Verbesserungen
Ethernet soll tauglich werden f�r Provider-Ger�te und WAN-Management
SDH soll flexibler werden und eine einheitliches Datenmanagement erhalten.

[] Handy mit ZigBee-Funktion
http://www.heise.de/newsticker/meldung/54091
Die „Weltneuheit“ aus S�dkorea k�nnte als Fernsteuerung und Terminal f�r
ZigBee-vernetzte Geb�ude dienen. Zugleich warnen Branchenvertreter vor
einer Inflation inkompatibler Funkstandards.

Mitteilungen

Heimnetz-Standards/ wLAN

Standards f�r Verfahren und Netzwerke in Fernnetzen

Stand Anfang 2004
  • Batibus
    Ein Bus-Standard zwischen Gebäudesystemtechnik-Bauteilen. Geht in KNX auf.
  • BlueTooth
    Funkstandard im 2,4-GHz-Band mit einer Rate bis zu 1 Mbit/s, soll sich in Zukunft erhöhen. Vernetzung in Informations- und TK-Netzen. Reichweite je nach Klasse mindestens 10 m.
  • CHAIN
    Datenprotokoll in Europa für die Kommunikation von Haushaltgeräten. Geht in KNX auf.
    = CECED Home Apllication Interoperating Network
  • Echonet
    Standard in Japan für die Heimvernetzung
  • EHS
    European Home System. Kommunikationsstandard für elektrische und elektronische Geräte. Geht in KNX auf.
  • EIB
    European Installation Bus. Europaweiter Standard für die Elektroinstallattion in der Gebäudetechnik. Geht in KNX auf.
  • IEEE 802.11
    wLAN-Standard für das 2,4-GHz-Band mit 2…3 Mbit/s (1997)
  • IEEE 802.11a
    wLAN-Standard für das 5-GHz-Band bis zu 54 Mbit/s, nicht mit 802.11b kompatibel, verbreitet in den USA. Reichweite ca. 50 m. Kanalbündelung möglich.
  • IEEE 802.11b
    wLAN-Standard für das 2,4-GHz-Band bis 11 Mbit/s (1999)
  • IEEE 802.11g
    wLAN-Standard für das 2,4-GHz-Band bis zu 54 Mbit/s (2003). Kanalbündelung möglich. Reichweite max. 100m, Video-streaming ist möglich.
  • iReady
    japanischer Standard auf echonet: bevorzugt für die Haushaltgeräte und den Gateway mit der Hausnetzfunktion.
  • KNX
    kommender europäischer Standard für Gebäudetechnik und Haushaltsautomation (für Batibus, EIB, EHS und CHAIN)
  • OSGI
    Open Services Gateway Intiative. Java-basiert. Für alle internetbasierten Dienstleistungen mit Zugang zu verschiedensten Gerätetypen.
  • UWB
    Ultra Wide Band (IEEE 802.15). Im Bereich zwischen 3…10 GHz, mit 200 Mbit/s. Aber nur mit eienr Reichweite bis 10m (derzeit)

    Wireless-USB-Promoter-Group um Intel k�ndigt einen Standard f�r
    drahtlose USB-Ger�te mit bis zu 480 MBit/s an; Grundlage sollen
    Funkstrecken nach dem Ultrawideband-Verfahren (UWB) sein.

  • ZiqbBee
    IEEE 802.15.4, für geringere Übertragungsraten. bis 250 kbit/s im 2,4 GHz-Band. Dadurch stromsparend. maximale Reichweite 75 m. Getragen von Philips, Motorola, Samsung.
  • 2,4-GHz-Band
    bis 100 m Reichweite (ohne Mauern!), weltweit freiverbügbarer Frequenzbereich, ISM-Band (industrial, scientific, medical)
  • PowerLine-HomePlug
    Ist kein Funkstandard, sondern nutzt (Hybrid-Technik) das Stromkabel. V.1.0 hat eine theoretische bandbreite von 14 Mbit/s und erreicht praktisch 5…8 Mbit/s.
  • Kabel
    entlang diverser Leitungen: Telefonkabel, Breitbandkabel geht es natürlich auch.
  • 802.1ad

    Ethernet-Provider-Bridges mit Funktionen f�r Routing von Datenpaketen der Endanwender, falls die Hauptverbindung gest�rt ist
  • 802.1ag

    Standard f�r OAM (Operating, Administration, Maintenance) von Ethernet-Komponenten in Providernetzen.
  • CESoE =Circuit Emulation Service over Ethernet

    Metro Ethernmet Forum: Bereitstellung synchroner Verbindungstypen �ber asynchrone Ethernet-Infrastrukturen: bisher 6 Dienste definiert, die �ber Ethernet laufen und andere Verbindungstypen emulieren.
  • GFP =Generic Framing Procedure

    Verpackungsformat f�r Ethernet-, SAN-, und andere Daten �ber SH-Netze (solche Daten m�ssen verpackt sein, damit sie �berhaupt �ber SDH laufen)
  • LCAS =Link Capacity Adjustment Scheme

    Verbreitern und Verringern von Bandbreiten in SDH (wie bisher nur in Ethernet)
  • PWE 3 (Pseudo-Wires)

    Dienste und Managementdaten werden durchs Netz „gekapselt“. Sie durchlaufen die Infrastruktur, wie durch einen Tunnel: eine quasi-direkte Leitungsverbindung.
  • VCAT/ VCx (Virtual Concatenation)

    Beliebige SDH-Zeitschlitze und SDH-Pfade werden zusammengefasst f�r einen breiteren �bertragungspfad. Auch nicht benachbarte Zeitschlitze sind m�glich.
  • VPLS =Virtual Private LAN Service

    Ethernet-VPN: zuverl�ssige VPN, die �ber ATM oder Frame Relays laufen. Durch VPN lassen sich beim Provider Netze f�r Unternehmen einrichten ohen physisch ein eigenes Netzwerk zu schalten.
  • VPWS =Virtual Private Wire Service

    Mit Hilfe von MPLS-Tunneln wird zwischen zwei Kundensystemen eine direkte Verbindung simuliert. Besonders f�r Kunden die ATM oder Frame Relay nutzen, die sodann emuliert werden.
  • USA und Kanada: 580 �W/m�
  • Deutschland: 458 �W/m�
  • Italien: 100 �W/m�
  • Holland: 600 �W/m�
  • Frankreich: 1000 �W/m�

Metro Ethernet Forum