Uran im Urin

Und so taucht sie wieder auf die Frage nach der chemischen Nomenklatur: TROTZ, DASS DIE IUPAC schon in den 60iger Jahren des 20. Jahrhunderts HIER rEGELN SCHUF:

Z.B. heißt es     Oxid UND NICHT Oxyd
– UND AUCH NACH 40 jAHREN SCHREIBEN DIES WISSENSCHAFTLICHE aUTOREN IMMER NOCH FALSCH.

Ox-id … weil es ist O2- – wie Sulfid S2-, Chlorid Cl, !!!  &nbspPhosphid P3-, Silizid Si4-  

Es ist nicht so zu bilden!     Oxy-(genium)d


Was für eine
Mitteilung

Neue Methode zum Nachweis von Uran im Urin

  Alk-an  
R1R2R3-C – C-R1R2R3 mit R/R entweder H oder irgendein Radikal wie CH3, …

quasi die Normalform!

  Ur-an  
als Element ist genaugenommen U±0. Also neutral, kein Ion!!

quasi die Normalform!

Aber welche Oxidationsstufe hat nun das UR-AN im UR-IN?

06.04.2004
– Ergebnisse einer am Mineralogischen Institut der Universität durchgeführten Studie zeigen,
dass sich abgereichertes Uran im Boden wie auch zum Teil in geringen Mengen im Urin von Bewohnern der von den
Golfkriegen I und II (Irak) betroffenen Gebiete und der dort eingesetzten (amerikanischen) Soldaten nachweisen lässt.
Abgereichertes Uran wird und wurde als Kern in zahlreichen Geschossen verwendet, da es ihnen aufgrund der hohen Dichte
des Urans eine erhöhte Durchschlagskraft verleiht. Der Uranstaub, der bei der Detonation beziehungsweise dem
Einschlagen der Geschosse freigesetzt wird, steht im Verdacht – wenn eingeatmet – die Gesundheit von
Zivilbevölkerung und Soldaten zu schädigen.

Abgereichertes Uran (Depleted Uranium) fällt als Abfallprodukt beim Herstellungs- und Wiederaufbereitungsprozess
von reaktorfähigem Uran an und behält dabei etwa 60 Prozent seiner Radioaktivität.
Im Vergleich zu natürlichem Uran ist es abgereichert an 235U und 234U; wobei die 235U und 234U-Anteile in
natürlichem Uran ohnehin nur 0,7 bzw. 0,006 Prozent in der Natur ausmachen; (quantitativ) bedeutendstes der drei natürlichen Isotope ist das 238U.
Natürliches Uran kommt in der Natur vorwiegend gebunden im Kristallgitter von Mineralien vor, aus dem es sich nur schwer herauslösen lässt.
Der Mensch nimmt es in kleinsten Mengen (ppm; parts per million bzw. parts per billion = milliardstel) über die Nahrung oder beim Trinken auf.
Weniger als 1 Prozent davon gelangt in den Blutkreislauf, aus dem es zu über 90 Prozent innerhalb der ersten 24 Stunden wieder mit dem Urin ausgeschieden wird.
Normale Uran-Konzentrationen im Urin sind häufig so niedrig (wenige ppt, parts per trillion = billionstel), dass sie unterhalb der Nachweisgrenze der meisten Bestimmungsmethoden liegen.

Dr. Axel Gerdes, Forscher am Institut für Mineralogie der Universität, hat eine Methodik zur Bestimmung der Uran-Isotopenszusammensetzung im Urin am NERC (Natural Environment Research Council)
Isotopenlabor in Nottingham mitentwickelt und kann jetzt aufgrund der apparativen Ausstattung in Frankfurt noch kleinere Anteile abgereicherten Urans in biologischen und geologischen Proben exakter bestimmen,
als dies bisher in anderen Laboren weltweit möglich war.

Neue Reinstluftlabore in Frankfurt und ein modernes Multikollektor-Massenspektrometer vom Typ Neptune des Herstellers ‚Thermo-Finnigan‘, Bremen, erlauben die gleichzeitige Analyse verschiedener Isotope eines
oder mehrerer Elemente über den enormen Konzentrationsbereich von 1 x 10-7 bis 2 x 10-16 Gramm/Milliliter). Neben den drei natürlichen Isotopen lässt sich auch das im Kernreaktor entstandene 236U
im Urin in vorher noch nicht nachweisbar kleinen Mengen (0.5 x 10-15 bis 150 x10-15 Gramm/Liter bzw. 0.5 bis 150 Femtogramm/Liter) belegen.

Mit der Untersuchung der Proben wurde Dr. Gerdes durch das Uranium Medical Research Center, Toronto, beauftragt. Die privat finanzierte Forschungseinrichtung, die von einem ehemaligen Arzt der amerikanischen Armee gegründet wurde,
hatte die Entnahme von Bodenproben so wie Urin-Proben der Zivilbevölkerung im Irak im vergangenen September (ohne offiziellen Auftrag) veranlasst. Die Urinproben der amerikanischen Armeeangehörigen wurden
von der Tageszeitung New York Daily News beschafft und die Analyse am Frankfurter Institut in Auftrag gegeben. Trotz der in den Urin-Proben nach gewiesenen geringen Mengen – nur 0.2 bis etwa 10 Prozent des gesamten Urans (1.1 bis 65.3 Nanogramm/Liter)
im Urin repräsentieren abgereichertes Uran – lassen sich daraus noch keine abschließenden Wertungen hinsichtlich des gesundheitlichen Gefährdungspotenzials ableiten; dies bedarf weiterer Untersuchungen.

Denn wenn die Uranpartikel durch Inhalation von Staub in die Lunge aufgenommen werden, dann lässt der Urintest nur bedingt eine Abschätzung des Ausmaßes der eingeatmeten Menge zu.
Diese unter sehr hohen Temperaturen gebildeten Partikel sind nahezu unlöslich in der Lungenflüssigkeit und verbleiben daher möglicherweise über Jahrzehnte im Körper.
Die radioaktive Wirkung des Urans, die äußerlich eher vernachlässigbar ist, hat im Inneren des Körpers eine andere Qualität, da die beim Zerfall entstehenden Alphateilchen sehr energiereich
sind und direkt und über lange Zeit auf das Gewebe einwirken können.
Quelle: Johann Wolfgang Goethe-Universit�t Frankfurt

Und nun dies: Uran

Urin

inin  Alk-  

Ur-   &nbspUR-IN.STINKT  Ach so die Meldung lautete: